Zielgruppenanalyse konkret

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Zielgruppenanalyse konkret

Mein Buch ist in Druck. Und damit die Entscheidung gefallen: Ich habe mich für eine Self-Publishing-Plattform entschieden, über die der Druck Print on Demand möglich ist und die Veröffentlichung als eBook und Printbuch inkl. ISBN – also zugänglich für den Buchhandel. Die Rechte am Text bleiben bei mir, die Covergestaltung mir überlassen wie der gesamte inhaltliche Aufbau. Eine tolle Kombination für mein Buch-Projekt.

Nun geht es an die Vermarktung. Die nimmt mir als Selbstpublisher keiner ab. In meinem Buch geht es unter anderem genau darum, um die zielgerichtete Ansprache. Klar, wer sich selbstständig macht, möchte verkaufen: Produkte oder eine Dienstleistung. Wer verkaufen möchte, muss es da tun, wo die Zielgruppe ist. Also heißt es nun auch für mich und mein Buch: Wo sind meine potentiellen Leser? Ich führe im folgenden eine erste Zielgruppenanalyse durch, wie ich sie im Buch beschreibe und wie sie immer der erste Schritt sein sollte, nein muss, um eine Grundlage für wirkungsvolle Produktverkäufe zu schaffen.

Zielgruppe eingrenzen

Zunächst: Worum geht es? Es geht in meinem Buch um die Themen Frau und Selbstständigkeit. Damit ist die primäre Zielgruppe gesetzt: Frau. Aber es geht nicht um alle Frauen. Es geht um die, die den Traum haben, sich selbstständig machen zu wollen und um die, die bereits selbstständig sind und es prefessioneller aufziehen möchten. Somit ist die zunächst sehr große, heterogene Zielgruppe eingegrenzt. Darum geht es bei der Zielgruppenanalyse: Die Gruppe potentieller Kunden ganz gezielt abzustecken. Je differnzierter mein Wissen um die Zielgruppe ist, desto treffsicherer kann ich sie erreichen. Also: Kann ich sie weiter eingrenzen? In Bezug auf das Alter, den Familienstand, den Beruf, den Wohnort? Nein, nicht auf Familienstand, Wohnort, Beruf. Denn selbstständig machen kann sich eine Frau, egal ob sie ledig, verheiratet oder Mutter ist. Auch der Wohnort spielt keine Rolle, ob Land oder Stadt. Und der Beruf auch nicht. Denn ich muss mich nicht zwingend in meinem Beruf selbstständig machen, sondern kann ja auch mein Hobby zum Beruf machen. Und es gibt nicht DIE Branche, die sich besonders für die Selbstständigkeit eignet. Hilft mir das nun nicht? Doch!

Recherchiert

Es zeigt mir schon den Weg: Es spricht für Multi-Channel-Marketing. Oder es bringt mich zu der Vorgehensweise, stufenweise vorzugehen und den Kreis immer mehr zu erweitern. Und dann ist da noch das Alter. In einer kleinen, nicht wirklich repräsentativen Umfrage habe ich mal gelesen, dass sich gerne 20- bis 30-Jährige selbstständig machen. Das ist nun eine Aufgabe: Das Alter valide zu recherchieren. In Bezug auf meine Zielgruppe, auf die Frau. Auch das bringt die Zielgruppenanlyse: Klarheit über die To-dos und die Bedeutsamkeit der tiefen Auseinandersetzung mit meinen Lieblingskunden.

Konkret: von der Analyse zum Kontakt

Wie kann das aussehen, das Multi-Channel-Marketing? Wo treffe ich Frauen, die sich selbstständig machen möchten und die, die es im Kleinen schon sind? Online wie offline. Wo informieren sie sich, über welche Kanäle? Wie ist die Kommunikation auszurichten? All diese Fragen sind nur zu beantworten, wenn die Zielgruppenanalyse kleinteilig durchgeführt ist. Dann sind die Kommunikationsinstrumente klar definierbar. Mit möglichst wenig Streuverlusten. Also am Anfang steht ein Avatar: ein Modell, das all die Merkmale meiner Zielgruppe beschreibt. Darauf aufbauend kann die konkrete Ansprache stattfinden, der Kontakt. Der Kunde. Der Erfolg.

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