Welcher Handy-Vertrag ist der richtige für mein Kind?

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Welcher Handy-Vertrag ist der richtige für mein Kind?

Fragen Sie sich auch, welcher Mobilfunk-Tarif für das Handy Ihres Kindes der richtige ist? Ich habe mich mit der Entscheidung sehr schwergetan. Nicht zu teuer sollte es auf jeden Fall sein, die monatlichen Kosten überschaubar. Schließlich sollte das Taschengeld dafür reichen und noch genug für andere Dinge übrig sein. Und was braucht ein minderjähriges Kind? Anrufen soll es können und angerufen werden. Klar, Internet braucht es auch, also geht es auch um Datenvolumen. Davon bedarf es jedoch nicht allzu viel, ist doch WLAN zumindest zuhause immer und auch sonst verfügbar.

Für welches Mobilfunk-Netz soll ich mich entscheiden?
Die Anforderungen bei uns waren also schnell klar. Nur: Wo findet man nun den passenden Tarif? Allein die Zahl der Anbieter ist groß und alle haben eine – für mich – unüberschaubare Auswahl an Produkten. Zuallererst habe ich mich mit der Frage beschäftigt, welches Netz wohl in Frage kommt, möchte man doch, dass das Kind auch überall erreichbar ist. In Deutschland gibt es drei Netze und damit Mobilnetzbetreiber: Telekom (D1-Netz), Vodafone (D2-Netz) und Telefónica Deutschland (O2-/E-Netz). Egal welchen anderen Anbieter man wählt, man nutzt immer eines dieser drei Handynetze. So setzen beispielsweise die Discounter Aldi und Netto auf das Telefónica-Netz, blau.de ist eine Marke der Telefónica, Penny Mobil ist Partner von Congstar, einem Tochterunternehmen der Telekom. Welcher Anbieter hat nun die beste Netzabdeckung? Das ist regional unterschiedlich. Daher sollte man die Netzabdeckung für sich prüfen. Das geht bei allen Betreibern auf deren Internetseiten.

Handy-Vertrag oder Prepaid?
Eine weitere zentrale Frage, die sich stellt: Nehmen wir einen Vertrag oder setzen wir auf Prepaid? Der Vorteil bei Prepaid: Nur das aufgeladene Guthaben kann verbraucht werden, wir haben die komplette Kostenkontrolle. Keine Mindestvertragslaufzeit und auch keine Grundgebühr. Aber immer dieses Aufladen. Umständlich. Also doch Vertrag? Aber binden für klassischerweise zwei Jahre? Und ist ein Vertrag nicht teurer als Prepaid? Viele Fragen und ich habe mich auf die Suche gemacht. Zunächst natürlich bei dem Anbieter, bei dem ich selber über viele Jahre einen Vertrag hatte. Doch das schien mir nicht passend. Dann habe ich mich von der Werbung leiten lassen – was ich eigentlich nicht gerne mache. Aber in diesem Fall war ich überzeugt. Von Congstar: Cooler Auftritt, eine Marke der Telekom – also das beste Netz – und für uns das genau richtige Angebot: „Prepaid wie ich will“.

Ein komplett flexibler, individueller Mobilfunk-Tarif
Das Versprechen von Congstar: Du willst es. Du kriegst es. Und genau so ist es! Mit dem Tarif „Prepaid wie ich will“ können wir alles wählen: Pro Einheit für Gesprächsminuten und SMS zahlen oder es gibt 100 Einheiten für eine Pauschale frei oder sogar eine Flat für telefonieren und SMS. Beim Surfen steht Datenvolumen von 0 MB bis 5 GB zur Wahl. Natürlich gilt bei beiden: je mehr desto teurer. Aber wir brauchen ja nicht viel. 100 Einheiten Minuten/SMS für 2 Euro und 500 MB surfen für 3 Euro. Perfekt. Für 5 Euro im Monat ist das Kind glücklich. Sogar die Rufnummer kann man mitnehmen. Und das hat bei uns auch prima geklappt. Sollten sich die Ansprüche ändern, ist auch das kein Problem. Alle vier Wochen können wir den Tarif neu einstellen. Und was aktuell neu hinzugekommen ist: LTE 25 ist inbegriffen!

Der Kundenservice bei Congstar wird groß geschrieben
Mich hat Congstar überzeugt, bin selbst dorthin gewechselt und kann daher guten Gewissens empfehlen. Vor allem auch, weil hier geht, was leider nicht selbstverständlich ist: Der Support funktioniert. Telefonisch wie „per Ticket“. Die Kommunikation ist schnell, unkompliziert, verständlich. Von mir gibt es Bestnoten für Markenaufbau, Tarifangebot und Service.

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