Wie sagt man so schön: Der erste Eindruck zählt. Und der kann in einem Handwerksbetrieb auf sehr vielfältige Weise zustande kommen:
– schriftlich per E-Mail
– persönlich telefonisch
– in einem Gespräch
– bei der Arbeit vor Ort
– wenn ein Firmenfahrzeug irgendwo steht
– übers Internet
– mittels Druckwerken

Bei allen Wegen sollte sofort ein professioneller Eindruck entstehen. Und ein sympathischer. (Geschäftliche) Beziehungen funktionieren am besten, wenn neben der Qualität auch die Chemie und das Auftreten stimmen. Was heißt das jetzt für die Kommunikation des Betriebs?

Kommunikationswege überprüfen
Zu klären gilt, wo der erste Kontakt stattfindet, wie er verläuft und wie es weitergeht.

Das Telefonat:
Ziemlich banal, aber immens wichtig! Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Servicegedanke sind der erste Schritt zum erfolgreich verlaufenden Auftrag. Ein Lächeln ist auf der anderen Seite der Leitung zu hören.

Die E-Mail:
Besteht die Möglichkeit, über E-Mail Kontakt aufnehmen zu können, ist die Beantwortung einer ebensolchen zeitnah sicherzustellen. Für den guten, verlässlichen, professionellen Eindruck.

Wenn der Eindruck vom Betrieb am Anfang schon nicht passt, kann daran der gesamte Auftrag scheitern.

Die Fahrzeugbeschriftung:
Fahrzeuge sind ständig im Einsatz, kommen viel rum, sind öffentlich sichtbar, haben das Potenzial, von vielen gesehen zu werden, sind eine wirksame Werbefläche.

Eine Auftragsvergabe erfolgt nach mehreren Kriterien. Die Kommunikation spielt dabei eine große Rolle: je vielfältiger, desto wirksamer. Denn vieles passiert auch unterbewusst.

Gedrucktes:
Briefpapier, Visitenkarte, Flyer, Bauzaunbanner – all das hinterlässt einen Eindruck. Für den guten, gehört eine ordentliche Gestaltung dazu: angefangen von einem individuellen Logo über Betriebsfarben bis hin zu eingesetzten Schriftarten. Ein Corporate Design macht den Auftritt professionell, den Betrieb einzigartig.

Eine gut gemachte, durchdachte Kommunikation bietet Mehrwert. Es geht um Sichtbarkeit, Wiedererkennung und im besten Fall darum, ein wenig mehr zu bieten als der Mitbewerb, sich abzuheben.

Das Internet:
Der Betrieb muss online auffindbar sein. Verschiedene Wege sind hier möglich. Wichtig ist, dass der Betrieb bei der Suche über Suchmaschinen gefunden wird. Sei es über die Internetseite oder den Google-Business-Eintrag. Und die große Frage ist:
Social Media – ja oder nein? Ist es zeitlich und inhaltlich leistbar?

Fazit: Kommunikation
– schafft Sichtbarkeit für den Betrieb,
– muss einer Strategie folgen, um erfolgreich zu sein,
– bildet die Identität des Betriebs,
– trägt zur Abgrenzung vom Mitbewerb bei.

Download-Text: Der erste Eindruck zählt

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